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Erfolgreiches Stadtmarketing – ein ständiger Prozess

Veröffentlicht: Dienstag, 27. November 2018

CSU informiert sich in Ried über erfolgreiche kommunale Wirtschaftspolitik

Neuötting / Ried: Zum Thema Wirtschaft und Stadtmarketing informierte sich die CSU-Stadtratsfraktion in Ried im Innkreis über die Erfolge durch langjähriges intensives Stadtmarketing in der Altstadt. Weitere Themen waren kommunale Flächenentwicklung, Parkraum in der Altstadt, Neuansiedelung von Betrieben sowie den Dialog zwischen Wirtschaft und Kommune.

CSU Ried 01Auf Initiative von Stadtrat Veit Hartsperger kam der Gedankenaustausch mit dem langjährigen Ersten Bürgermeister der Stadt Ried im Innkreis Herrn Albert Ortig zustande. „Für uns in Neuötting sind positive Impulse wichtig, da Neuötting sich im Dialog zwischen Wirtschaft und Kommune 10 Jahre nach der Stadtplatzsanierung neu ausrichten muss“ so Hartsperger.
Ried ist eine Einkaufsstadt in der Altstadt - mit einem aktiven und beständigen Dialog zwischen Wirtschaft und Kommune. Und die Fakten sprechen dafür, wie der Bürgermeister in einem Rundgang durch Altstadt und die Einkaufspassagen präsentierte. Nahezu keine Leerstände, viele kleine Geschäfte in sanierten Altstadthäusern. Ried hat knapp 12 000 Einwohnern und einem Kundeneinzug von 120 000 Menschen. Neben vielen Altstadtläden gibt es ein 2015 neu errichtetes Einkaufsviertel in der Innenstadt. (www.weberzeile.at). Nach langen Grundstückverhandlungen wurde ein Stadtteil abgerissen, und darauf 22 000 Quadratmetern Verkaufsfläche mit 50 neue Läden und 800 Tiefgaragenstellplätzen errichtet – eine Stadt in der Stadt und alles fußläufig erreichbar.
Die Neuöttinger Stadträte erkannten sehr schnell, dass der wohl wesentlichste Erfolgsfaktor von Ried der Erste Bürgermeister als Antreiber von Ideen und Projekten ist. Trotz eines bescheidenen Auftritts, dem hervorheben von Teamleistung zwischen Verwaltung, Marketing-ARGE und Wirtschaft zeigte er sich auch nach fast 25 Jahren Amtstätigkeit mit einem enormen Antriebsvermögen sowie Ideenreichtum für die ständige Weiterentwicklung seiner Stadt. „Aber auch klare Worte über das, was machbar ist - und was es nicht braucht “ so Albert Ortig. Er war vor der politischen Tätigkeit Unternehmer und sein Ansinnen war es von Beginn an, die Wirtschaftsbetriebe der Stadt (Geothermie, Stadtwerke Wasser-Energie-Fernwärme, Rieder-Messe GmbH) wirtschaftlich und ohne Defizitausgleich zu führen. „Damit es nicht den Stadthaushalt belastet sondern umgekehrt die Gemeinde unterstützt“ so Albert Ortig.
Interessant war für die Neuöttinger Räte die Tatsache, dass der personelle Bereich „Kultur und Events“ der direkt in der Verwaltung angesiedelt ist vom Bereich „Wirtschaftsförderung und dem Stadtmarketing“ getrennt wurde. Dies wird in einer ARGE mit professionellen und externen Spezialisten der CIMA (www.cima.de) – einer Dienstleistungsgesellschaft im Bereich Handel, Marketing, Management, Planung und Entwicklung, Wirtschaft und Immobilien besetzt. Mit Ausgaben von jährlich ca. 500 000 € für den Bereich Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing werden Leerstände gefüllt sowie Geschäfte und Betriebe in die Region geholt sowie Wohnraum im Altstadtkern geschaffen. „Und da braucht es die Spezialisten die sich auskennen, aber die Zielrichtung muss vom Rathaus aus laufen“ so der Rieder Bürgermeister.
CSU-Fraktionssprecher Klaus Angermaier hob hervor dass „dass die Erfolge von aktiver und kontinuierlicher Arbeit im Bereich Stadtmarketing und Altstadtentwicklung in Ried deutlich sichtbar sind.“ Dies sei keine Eintagsfliege sondern vielmehr ein Prozess, bei dem der Bürgermeister als Chef vorausgeht und anschiebt.

v.l. Neuöttinger Stadträte mit dem Ersten Bürgermeister der Stadt Ried im Innkreis Herrn Albert Ortig, (3.v.l.) und der CIMA-Beraterin Olga Fedik (zweite v.r.). Gerlinde Putz, Ludwig Wienzl, Horst Schwarzer, Fraktionssprecher Klaus Angermaier, Irmi Rauschecker, Reinhard Müller und Veit HartspergerNach Ansicht der CSU gilt es für Neuötting einen Prozess passend zu den städtischen Gegebenheiten zu starten und deutlich zu machen, dass der Citymanager nur der Bürgermeister sein kann, der seine Verwaltung so strukturieren muss, dass zielgerichtet auf die gesetzten Themen zugearbeitet werden kann.

 

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